2. Lauf zur Sidecar World Championship am Pannoniaring.

Am vergangenen Wochenende ging es für uns zur Weltmeisterschaft an den Pannoniaring, wo Lauf 3 & 4 stattfanden. Da wir die IDM priorisieren, hatten wir unsere Teilnahme zum WM-Auftakt in Le Mans, durch die Überschneidung mit der IDM in Most, abgesagt.

Da es hier bereits am Donnerstag einen offiziellen Test gab, reisten wir am Mittwoch an und bezogen unsere Box. Kaum war das Team vollzählig angekommen, wurden direkt unsere neuen Lederkombis anprobiert und begutachtet. Das ganze Team war absolut begeistert von der Qualität und dem Design.

Foto: SRT#11

An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an die Firma Leitwolf für die überragende Arbeit und die Gewährleistung unserer Sicherheit auf der Strecke.

Donnerstag ging es dann endlich los mit dem Testen. Da Kevin noch nie am Pannoniaring war und Peter zuletzt 2018 hier gefahren ist, hieß es erstmal für Kevin die Strecke kennenlernen und eine saubere Linie zu finden. Schnell fanden sich beide gut zurecht und es begann die Arbeit für unseren Chefmechaniker Uwe, wir veränderten zwischen den Sessions das Fahrwerk, hier und dort mit ein paar Klicks an der Dämpfung, stellten die Spur ein und arbeiteten mit Mike Breitenbach von Pagid Racing an unserer Bremsverteilung.

Kurzum griffen alle Komponenten gut ineinander und so konnten wir stetig unsere Zeiten verbessern. Am Ende des Tages legten wir dann noch bei 38°C Lufttemperatur und 68° Asphalttemperatur 2 Longruns hin, um so die Technik aber auch Fahrer und Beifahrer auf die bevorstehende Renndistanz einzuschießen.

Am Freitag fiel dann offiziell der Startschuss mit den ersten beiden „Freien Trainings“ zur Weltmeisterschaft. In diesen Trainings suchten wir weitere Verbesserungen an unserer Linie und testeten unterschiedliche Reifenmischungen.

Foto: Lauer Foto

Samstag standen dann 2 Qualifyings und das erste Rennen auf dem Plan. Wir wussten, dass es zum 2. Quali schon zu heiß für schnelle Rundenzeiten werden würde, daher legten wir uns schon im ersten Quali richtig ins Zeug und belegten am Ende Platz 9.  Im 2. Qualifying probierten wir uns zwar nochmals zu verbessern, konnten aber unsere Zeit des Vormittags nicht nochmal verbessern.

Dann wurde es sehr ruhig in der Box, man konnte die Anspannung vor dem ersten Rennen förmlich spüren und so ging es in die Startaufstellung für das 1. Rennen, über 15 Runden auf dem 4750 m langen Kurs. In der Startaufstellung dann nochmal ein letzter Handshake mit dem Team und schon kam die 3-Min Tafel.

peter
Foto: SRT#11

Die Ampel rot und die Lichter gingen aus, der Startschuss war gefallen und wir erwischten einen guten, aber nicht überragenden Start. In den ersten Ecken ging alles gut und das Feld sortierte sich etwas. Direkt in der ersten Runde griffen wir Remse/Wechselberger an, welche den besseren Start erwischt hatten. In einer langen Rechts setzten wir uns außen neben das Duo und konnten in der darauf folgenden Linkskurve die innere Linie zu unseren Gunsten nutzen.

Foto: Lauer Foto

In der vierten Runde setzen sich dann Endeveld/Crome neben uns, dass Duo hatte nach einem schlechten Start die Position an uns verloren. Wir hingen uns direkt an ihren Hinterreifen und probierten gemeinsam das Schweizer Duo Wyssen/Hofer einzuholen, als uns plötzlich in einer Highspeed Links das Hinterrad wegrutschte. Glücklicherweise konnten wir den Rutscher abfangen mussten uns dann allerdings mit 9 Runden Rest einem stark abbauenden Hinterreifen geschlagen geben und konnten so keinen Angriff mehr wagen. Somit drehten wir relativ einsam unsere Runden, aber retteten uns am Ende mit P7 ins Ziel und damit gab es unsere ersten WM-Punkte der Saison, und die ersten WM-Punkte für Beifahrer Kevin.

Foto: Lauer Foto

Am Sonntagmorgen fuhren wir im Warm-Up die neuen Reifen an und stellten unser Gespann ab. Nach einem letzten Check durch Mechaniker Uwe, waren wir für Rennen 2 bereit.

Diesmal gelang der Start wirklich gut und wir konnten gleich 1 Position gut machen, doch in der 2. Kurve wurde es sehr eng. Beim Versuch innen zu überholen touchierte wir das Hinterrad von Remse/Wechselberger und drehten ein. Das gesamte Feld zog vorbei und mit 20 Sekunden Abstand begannen wir unsere Aufholjagd. Mit etwas Frust im Bauch fuhren wir konstant schnelle Rundenzeiten und überholten erst Cable/Masters und anschließend auch Remse/Wechselberger wieder. Am Ende waren wir wieder für uns allein auf der Strecke. Leider gingen uns am Ende die Runden aus, denn wir holten weiter auf die vor uns Liegenden auf. Im Ziel dann aber doch die Erleichterung und mit unserer persönlich schnellsten Runde von 2.01.9 konnten wir uns selbst auch beweisen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Mit Platz 7 im ersten und Platz 8 im zweiten Rennen sind wir wirklich zufrieden und unsere Rundenzeiten lassen uns hochmotiviert zum nächsten Rennwochenende anreisen. So geht es bereits dieses Wochenende zum Heimrennen von Beifahrer am Nürburgring (Int. Sidecar Trophy).

Auch von dort werden wir euch natürlich berichten.

Ein großes Dankeschön nochmal an alle Sponsoren, Gönner und Fanclub 100 Mitglieder, ohne euch würde unser Team ganz anders dastehen und nicht diese Erfolge feiern können.

Bis dahin

Euer SRT #11

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IDM Start in Most CZ

Am vergangenen Wochenende fand der ersten beiden Läufe zur IDM Sidecar im tschechischen Autodrom Most statt. Auf dem Plan standen zwei freie Trainings, zwei Qualifyings und zwei Rennen. 

Am Freitagvormittag gingen wir es im freien Training erstmal ruhig an und lernten die Strecke, welche seit diesem Jahr in Teilen neu asphaltiert wurde, kennen. Schnell kamen wir dabei in einen guten Fluss und lagen am Ende des Trainings auf P2.
Kaum zurück im Fahrerlager ging es in eine Nachbesprechung mit Mechaniker Uwe, um das Optimum aus dem Fahrwerk zu holen. 

Mit ein paar kleinen Änderungen an unserem Grundsetup machten wir uns für das zweite Training bereit. Kaum auf der Strecke, konnten wir gleich an unseren Zeiten aus dem ersten Training anknüpfen und diese auch verbessern. Doch es kommt öfter anders als man es erwartet. So klopfte Beifahrer Kevin am Ende von Start und Ziel ab und gab Peter zu verstehen, dass sie in die Box müssen. Kaum in der Box angekommen konnte man schon sehen, was passiert war. Der Motor hatte Öl durch die Airbox gedrückt und Kevin damit quasi überschüttet. Zum Glück konnten wir durch das schnelle Reagieren einen Totalschaden vermeiden.

Direkt fing das gesamte Team an zu rotieren, denn es stand ein Motorwechsel an. In jedoch 2,5 Stunden startete bereits das erste Qualifying, das allen sehr wichtig erschien, da es im zweiten Quali am Samstagvormittag laut Wetterbericht regnen sollte. An dieser Stelle nochmal an alle helfenden Hände ein großes Dankeschön.

Lange sah es so aus, als würden wir zeitlich nicht fertig werden, doch dann hieß es von Uwe: “Zieht euch an, wir schaffen es!”
Die ersten Gespanne fuhren schon, da steckten wir gerade die Verkleidung auf unser Gespann und begaben uns so schnell es ging auf die Strecke. Nun hieß es Motor einfahren und dabei noch eine Zeit zur Schadensbegrenzung zu setzen. Mit noch knapp einer Minute Restzeit auf der Uhr ging es in unsere letzte Runde. Ohne die Drehzahl auszureizen gaben wir erstmal alles und setzten uns auf P5.
Natürlich nicht optimal, aber dennoch den Bedingungen entsprechend eine extrem starke Leistung des gesamten Teams.

Am Samstagmorgen blickten wir alle gemeinsam in den Himmel und sahen, dass unsere Gebete erhört wurden, denn es war absolut trocken. Somit war uns klar, dass wir im zweiten Qualifying nochmal angreifen konnten.
Gesagt – Getan! Wir fuhren direkt zu Beginn des Qualifyings raus und nutzten von Anfang an die freie Strecke. Am Ende reihten wir uns auf Platz 3 ein und standen somit in beiden Rennen in der Frontrow.



Sehr zufrieden mit unserer Leistung ging es anschließend in die Rennvorbereitung, wobei wir nochmal das gesamte Gespann durchcheckten. Nun wurde es sehr ruhig im Team, man konnte die Anspannung förmlich spüren und so machten sich Peter und Kevin auf den Weg in die Startaufstellung zum ersten Rennen.

Die Ampel ging auf rot und plötzlich passierte es. Die Nerven gingen durch und wir hatten einen Frühstart, gefolgt von einem Verbremser in Kurve 1, danach kam die Durchfahrtsstrafe.

Man konnte förmlich sehen, wie es unter den Helmen qualmte und so kamen Peter und Kevin am Ende des Feldes raus. Mit einer guten Portion Frust im Bauch, machten sich die beiden auf die Jagd nach dem restlichen Feld. Nach 3 Runden kamen sie am Ende des Feldes an. Sie legten sich ein Team nach dem anderen zurecht und arbeiteten sich so von Runde zu Runde immer weiter vor, bis sie das 1000er Duo Lingen/Prudlik einholten. Auch an diesen gingen die beiden vorbei, konnten aber den Gegenschlag auf der Geraden danach nicht abwehren und kamen so direkt hinter Lingen/Prudlik ins Ziel.

Somit Gesamtrang 6 und Platz 4 in der Klasse der 600er, das war bei weitem nicht das erhoffte Ergebnis, aber dennoch eine gute Schadensbegrenzung nach so einem Rennen.

Mit einem neuen Tag und einem zweiten Rennen sollte alles anders werden.

Leider entpuppte sich am Sonntagmorgen beim Analysieren der Daten aber dann, dass unsere Zylinderkopfdichtung wohl dem Ende zu ging und somit standen wir plötzlich ohne funktionierenden Motor da.

An dieser Stelle möchten wir uns vielmals beim Delta Racing Team für die Motorleihgabe bedanken, ohne die wir nicht hätten starten können.

Abermals standen wieder alle Kopf und bauten wie die Wilden den Motor um, um rechtzeitig am 2. Rennen teilnehmen zu können. 20 Minuten vor dem Rennen war es dann soweit, und der Motor lief. Also rollten wir abermals mehr als nur angespannt an den Start.

Diesmal legten wir einen perfekten Start hin und fuhren direkt auf Platz 2. Doch diesen Platz konnten wir nicht lange halten, denn in Runde 2 setzten sich Sattler/Schmidt neben uns und machten sich an die Verfolgung der in Führung liegenden. Wir folgten auf Platz 3, allerdings alles andere als sicher, denn Grabmüller/Bidault folgten uns wie ein Schatten.

In Runde 5 gingen sie am Ausgang des Motodroms vorbei und so hingen wir uns direkt an die beiden. Die nächsten Runden lieferten wir uns einen harten Kampf mit Grabmüller/Bidault um Rang 3. Mehrmals setzten wir uns neben das Duo, welche hart die Angriffe abzuwehren versuchten und es immer wieder zu Berührungen kam. Dann ging es in die letzte Runde des Rennens, immer noch folgten wir Grabmüller/Bidault, dessen Reifen merklich abbauten. In der letzte Doppelrechts setzten wir uns neben das Duo, hierbei kam es zu einer Berührung und beide Teams drehten sich aus der Kurve, beide Teams konnten das Rennen fortsetzen, jedoch rutschten 2 Teams durch und somit kamen unsere Jungs auf Gesamtrang 5 und in der 600er Klasse auf Platz 4 ins Ziel.

Nicht ganz unser Wunschergebnis, doch es läuft leider nicht immer alles nach Plan. Jetzt heißt es durchatmen und die Augen auf das nächste Rennen in zwei Wochen richten.

Wer sich die Wiederholung der Rennen ansehen möchte, kann dies mit den folgenden Links:

Rennen 1:https://www.youtube.com/watch?v=Jw02smHlz6M
Rennen 2:https://www.youtube.com/watch?v=N9BFNvmT6YM

Ein megagroßes Dankeschön all unseren Sponsoren, Gönnern, Fanclubmitgliedern und Helfern, ohne EUCH wäre die Umsetzung gar nicht möglich.

Euer SRT #11

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Startschuss in die Saison 2021

Am vergangenen Wochenende ging es für das Team in das kroatische Automotodrom Grobnik / Rijeka, wo die ersten 3 Läufe zur Internationalen Sidecar Trophy stattfanden.

Da Kroatien nicht eben ums Eck liegt, trafen wir uns bereits am Donnerstagmorgen in Österreich um bei unserem Sponsor „Lettner Trans“ die neue Verkleidung abzuholen. Von dort aus ging es gemeinsam auf die weitere Reise nach Kroatien.

Kaum angekommen hatten wir schon unsere Box bezogen und konnten es kaum erwarten auf die Strecke zu gehen.

Am Freitagvormittag ging es dann endlich ins erste freie Training auf dem 4,168 Km langen Kurs. Da Mechaniker Uwe den Motor gewechselt hatte, hieß es für uns erstmal die Sache ganz ruhig anzugehen, um den Motor einzufahren. Dies kam Beifahrer Kevin sehr gelegen, da er im Gegensatz zu Peter die Strecke nicht kannte. So ging das erste Freie Training schnell vorbei und als wir die Box ansteuerten, waren wir selbst etwas verwundert, wie gut unsere Zeiten bereits waren.

Foto: Tobi Resky

Uwe änderte ein paar Kleinigkeiten am Fahrwerk und an der Übersetzung und so machten wir uns für das erste Qualifying bereit. Kaum auf der Strecke konnten wir sofort unsere vorgenommenen Veränderungen spüren und setzten diese direkt in eine für uns gute Rundenzeit um.

Im zweiten Qualifying wollten wir es dann nochmal wissen und probierten uns erneut zu steigern. Dies gelang uns auch sehr gut und so landete wir mit einer 1.36.8 auf P5.

Am Samstag zunächst das Warmup, indem wir noch etwas mit dem Fahrwerk probierten und sogar nochmal eine halbe Sekunde schneller wurden. Mit einem guten Gefühl stellten wir daraufhin unser Bike für einen letzten Check Up in der Box ab und konzentrierten uns auf das erste Sprintrennen.

Im ersten Rennen gingen wir von P5 ins Rennen, allerdings hatten wir die Italiener Ozimo/Zanarri direkt hinter uns mit ihrem 1000ccm Gespann, welche ihre 70 Ps Mehrleistung am Start nutzten und sich an uns vorbeischoben.

Foto: Tobi Resky

Allerdings sahen wir die Lücke in der ersten Kurve und drückten uns gleich an den Italienern sowie einem weiteren Gespann wieder vorbei. Durch den Kontakt mit den anderen zwei Gespannen schlüpften Grabmüller/Mahl direkt mit durch die Lücke und klemmte sich direkt an unser Heck. Mehrfach setzte sich Grabmüller/Mahl neben uns und kämpften hart, jedoch absolut fair um die letzte Position am Podest. Am Ende waren wir es, die sich den Platz mit 0.039 Sekunden Vorsprung beim Rennabbruch sicherten. Unser erstes Rennen und gleich ein Podium gegen einige etablierte WM- Teams.

Das zweite Rennen fand am Samstagnachmittag statt. Erneut hatten wir am Start keine Chance gegen das 1000er Gespann und diesmal konnten wir auch keine Lücke finden, um vorbei zu kommen. So begann das Rennen zu einer Hetzjagd gegen das 1000er Gespann, denn Grabmüller/Mahl, Remse/Wechselberger und wir hingen hinter dem 1000er Gespann fest und überholten uns mehrfach. Plötzlich mussten wir aber Grabmüller /Mahl ausweichen und nahmen einen kurzen Umweg durch die Wiese. Nun hatte die Gruppe vor uns etwas Abstand, wir konnten aber die Verfolgung aufnehmen und probierten wieder näher zu kommen. Da Grabmüller/Mahl es uns gleich taten, rückten wir auf Platz 5 vor, konnten die Gruppe vor uns zwar einholen, aber keinen richtigen Angriff mehr setzen. Somit war es am Ende Platz 5 mit sehr schönen Positionskämpfen.

Am Sonntag ging es dann erneut mit dem Warm Up los, dort probierten wir nochmal unterschiedliche Einstellungen und dann volle Konzentration auf das anstehende Gold Rennen.

Als die Ampel ausschaltete erwartete uns erneut das gleiche Bild wie in den zwei Rennen zuvor, die Italiener zogen mit ihrer 1000er an uns vorbei, doch wir hingen uns von Kurve eins direkt an deren Heck. Fünf Runden lang probierten wir uns die Italiener zurecht zu legen und griffen immer wieder an, während Remse/Wechselberger von hinten immer mehr Druck machten. Doch dann nutzten wir unseren überlegenen Kurvenspeed in Kurve 5, mit einem beherzten Bremsmanöver setzten wir uns neben Ozimo/Zanarri und gingen an diesen außen vorbei. Das nachfolgende Kurvengeschlängel gelang uns ebenso perfekt wie das Überholmanöver, wodurch Ozimo/Zanarri auf der Gegengeraden nicht kontern konnte. Das restliche Rennen setzten wir uns Runde für Runde von unseren Verfolgern ab und konnten sogar noch die Lücke zu Platz 2 (Sattler/Schmidt) mit persönlichen Bestzeiten verringern.

Foto: Tobi Resky

Am Ende stand erneut Platz 3 auf unserem Pitbord, womit wir sehr zufrieden waren.

Zusammenfassend konnten wir uns gegen die starke Konkurrenz behaupten und blicken mehr als glücklich auf das Wochenende mit zwei Podien zurück. Doch jetzt heißt es für uns ganz klar: Weiter an uns arbeiten und an den bisherigen Fortschritten anknüpfen, denn bekanntlich ist Stillstand in diesem Sport ein Rückschritt.

Wir möchten uns an dieser Stelle erneut bei all unseren Sponsoren, dem Fanclub 100 und allen Fans bedanken. Ohne eure Unterstützung wäre dies alles nicht möglich!

Ein großes Dankeschön auch an Tobi Resky für die Fotos!

Bis Bald

Euer SRT #11

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Rijeka, wir kommen ….

Am Freitag ist es endlich soweit, dass wir wieder auf der Rennstrecke zu treffen sind.

Wir gehen in der Int. Sidecar Trophy in Rijeka / Grobnik an den Start und nützen dies als willkommenes Training für den Saisonauftakt der IDM in Most.

Weitere Informationen folgen in Kürze

Euer SRT#11 Team

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Trainingswoche in Frankreich

Testwoche am Circuit Val de Vienne

Nach der langen Anreise und dem Aufbau unserer Box hatten wir es vergangenen Sonntag auch endlich nach Val du Vienne geschafft. Da sich über den Winter einiges getan hatte, waren wir alle mehr als nur gespannt, wie alles funktionieren würde.

Am Montagmorgen starteten wir erstmal ruhig in den Tag, dabei wollten wir das Gespann erstmal auf Herz und Nieren testen und auch Fahrer wie Beifahrer aus dem Winterschlaf erwecken. Somit vergingen die ersten 2 Turns wie im Flug und wir konnten mit großer Freude feststellen, dass alles durch die stundenlangen Vorbereitungen unseres Chefmechanikers Uwe wie geschmiert lief.
So konnten wir bereits festhalten, dass sich die Arbeit im Winter gelohnt hat.
Damit konnte die Arbeit für Fahrer Peter und Beifahrer Kevin so richtig losgehen. Unmittelbar setzten wir kleinere Ideen um und konnten diese positiv am Fahrwerk bemerken.
Dienstag begann dann die richtige Arbeit am Setup, wir fuhren jeden Turn raus und konnten uns von Turn zu Turn immer an gewissen Stellen verbessern. Wir nahmen uns jeweils einzelne Streckenabschnitte vor und variierten unsere Linie bis es für uns perfekt passte. Unsere Rundezeiten wurden so immer besser und unser Lächeln immer breiter.

Somit starteten wir in den Mittwochmorgen hinein, doch ohne wenigstens ein kleineres Problem darf so eine Testwoche auch nicht voranschreiten. So mussten wir einen Turn aussetzen, da unsere Dashboardhalterung gebrochen war. Aus diesem Grund nutzen wir die Zeit, gingen an die Strecke und versuchten uns die Linien und Bremspunkte der anderen Teams anzuschauen. Danach war klar, es war an manchen Stellen noch Luft für Verbesserungen und diese setzten wir am Nachmittag auch direkt in die tat um. Nochmals verbesserten wir unsere Zeit und waren sichtlich zufrieden mit den ersten 3 Tagen.
Der Donnerstag begrüßte uns mit nicht ganz so schönem Wetter wie an den vorangegangenen Tagen, doch wir nutzen die Chance, uns 2 Turns auf Nasse Bedingungen einzuschießen. Besonders Kevin fehlt es noch an Runden im Nassen wodurch Ihm die Gelegenheit auch bei solchen Bedingungen zu Trainieren sehr entgegen kam. Am Nachmittag konnten wir dann unsere Zeiten bei mehreren längeren Runs nicht nur bestätigen, sondern auch mit stark nachlassenden Reifen konstant fahren.
Am Freitag wollte es das Team dann nochmal wissen, auf zwar extrem alten Reifen wollten wir nochmal unsere Zeit verbessern. Das Ergebnis war zwar nicht ganz da wo wir es haben wollten dennoch um 7 Sekunden schneller als noch vor 2 Jahren auf Kawasaki. Unseren letzten Turn nutzten wir dann nochmal um neue Bremsbeläge anzufahren und dann war es geschafft.
Wir blicken mehr als zufrieden auf eine der für uns bisher erfolgreichsten Testwochen zurück.
Wer noch ein paar bewegte Bilder von uns sehen möchte, sollte sich auf keinen Fall unseren Youtubekanal entgehen lassen:

https://www.youtube.com/channel/UCn510qYEIaVgYSDmWZGu3SQ

In wenigen Wochen geht dann hoffentlich wie geplant unsere Saison mit der WM in Le Mans so richtig los.
Ein Großen Dank an dieser Stelle gilt all unseren Sponsoren, Gönnern und Fanclub100 Mitgliedern, ohne die es für uns nicht möglich wäre diesen tollen Sport zu betreiben.
Besonders möchten wir uns nochmal bei Mike Breitenbach von Pagid Racing Brakes für immer optimale Bremsen bedanken.

In den nächsten Wochen werden wir euch unser Neues Design, unsere Helme und weitere Neuerungen vorstellen, also bleibt gespannt.

Wer noch Interesse an Sponsorings oder dem Fanclub 100 ist Herzlich Willkommen uns eine Nachricht zukommen zu lassen.

Euer SRT #11

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Wie geht es 2021 weiter?

Liebe Sponsoren, Gönner, Fans und Motorsport Enthusiasten,
Obwohl es in den letzten Monaten ruhig nach außen gewesen ist soll das nicht heißen, dass wir nicht alle Weichen für die Saison 2021 gestellt haben und mittlerweile viel Arbeit geschafft ist. Mit dem Ende der Chaos Saison 2020 konnte das Team seine Saison mit einem Höhepunkt in Oschersleben beenden und somit hoch motiviert in die Winterpause gehen.

Natürlich hieß es nach der verkürzten aber doch sehr ereignisreichen Saison zunächst einmal ein bisschen durchzuatmen und das geschehene Revue passieren zu lassen. Doch wie immer konnte unser Mechaniker Uwe kaum die neue Saison erwarten und fing so schon einige Tage später damit an, dass gesamte Gespann zu zerlegen und zu revidieren an. Dabei ließ Uwe selbstverständlich keine Möglichkeit aus, dass Gespann nochmal an den von Fahrer und Beifahrer angesprochenen Stellen zu verbessern.

Damit hatten wir Uwe für die Wintermonate gut beschäftigt, denn während eine neue Verkleidung, neue Bremsscheiben und eine neue Titan Auspuffanlage die kleineren Verbesserungen waren, hielt auch unser neues MoTec Steuergerät Einzug, für welches dann doch mehr Zeit benötigt wird.

Peter ging mit einem ganz klaren Ziel in die Winterpause: Voller Angriff in 2021 mit dem Fittesten Peter den die Gespann Szene wohl jemals zu Gesicht bekommen hat. Ein Mann ein Wort, denn Peter hat über den Winter hart trainiert. Mit vielen Ausdauertrainings ergänzt durch Kraftworkouts hat Peter mittlerweile stolze 15 Kg verloren und ist noch nicht bei seinem persönlichen Ziel angekommen. Wir sind auf alle Fälle mächtig stolz auf unseren Peter.

Dann wäre da natürlich noch Kevin, der hat nach der Saison wie gewohnt weiter Trainiert. Doch durch seine Optimierung im Trainings- und Ernährungsplan konnte auch er nochmal das ein oder andere Gramm reduzieren und seine Leistungen steigern.

Grob zusammengefasst, im ganzen Team wird alles probiert um die Saison so weit vorne wie möglich abzuschließen. So plant das Team auch aktuell einige Vorsaison Tests durchzuführen um perfekt vorbereitet in der WM und IDM an den Start zu gehen.

Des Weiteren konnten wir in der Zwischenzeit auch endlich unsere neuen Autogrammkarten fertigstellen auf denen natürlich auch all unsere treuen Sponsoren zu sehen sind. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön, an all unsere Sponsoren, Gönner und den Fanclub 100, ohne euch wäre dies alles nicht möglich.

Auch auf der Website haben wir nochmals einiges angepasst, z.B. auch die neue Liste für den Fanclub 100. Wenn Ihr wissen wollt, wie Ihr auf diese Liste kommt und welche Vorteile Ihr dadurch habt, dann schreibt uns doch über die Sozialen Medien oder unsere Email.

Wir hoffen Ihr bleibt Gesund und wir euch bald wieder weitere Neuigkeiten Berichten können.

Euer Sidecar Racing Team #11

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Bericht zur IDM und Superprix in Oschersleben

Vergangenes Wochenende ging es für das Team SRT #11 in die Magdeburger Börde nach Oschersleben wo für uns die 4 letzten Rennen der Saison anstanden. Am Freitagnachmittag traf das Team dann nach und nach ein und wir bauten in gewohnter Manier unser Lager für die anstehenden Tage auf.
Da das Sidecar Festival nur über Samstag und Sonntag ging und wir einen Doppelstart fuhren, war unser Zeitplan extrem straff. Am Samstagmorgen begann der Tag mit jeweils einem freien Training zur IDM und zum Superprix, dazwischen kaum mehr als 20 Minuten Zeit. Das erste Training nutzten wir um uns mit der Strecke vertraut zu machen, wobei wir feststellten, dass unser Gefühl für das Motorrad seit den Änderungen in Hockenheim endlich wieder gut war. Deshalb änderten wir in der kurzen Zeit zwischen den Trainings nur einige Kleinigkeiten und verbesserten so nochmals das Gefühl.

Nach kurzer Absprache im Team wollten wir auch noch die 2 ersten Qualifikationen der jeweiligen Klasse zur Setupeinstellung nutzen und änderten abermals nur wenige Kleinigkeiten und konnten feststellen, dass wir nun auf dem richtigen Weg waren. Für die beiden letzten Qualifikationen der jeweiligen Klasse zogen wir neue Reifen auf. In Beiden Qualifikationen fuhren wir fast die identischen Zeiten, wobei wir uns in der IDM auf Platz 11 und im Superprix auf Platz 9 positionieren konnten.

Zufrieden gingen wir in die Rennvorbereitung für den Nachmittag. Uwe kontrollierte nochmals das ganze Bike und stellte dieses wie gewohnt perfekt vorbereitet für das erste IDM Rennen über 12 Runden hin. Während dieser Zeit nutzen Peter und Kevin die Möglichkeit kurz zu entspannen und sich nochmals massieren zu lassen, denn zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon 54 Runden gedreht.

Dann ging es für uns in das erste Rennen. Der Start gelang uns perfekt und wir machten direkt zwei Positionen gut, wovon wir in Kurve 3 allerding wieder eine an Ellis/Richardson (aktuelle Britische Meister) verloren. Danach setzten wir uns hinter Kapeller/Billich fest und jagten diese bis in Runde 5 mit einem hauchdünnen Abstand vor uns her. Dann in der Hotelkurve setzten wir alles auf eine Karte und setzten uns von außen direkt neben ihr Gespann. Im Parallelflug ging es in die schnelle Schikane in der wir uns durchsetztem.

Bis in Runde 11 konnten wir uns knapp gegen Kapeller/Billich durchsetzen, mussten uns dann aber in der letzten Runde dem knapp 70PS stärkerem 1000er Duo geschlagen geben. Am Ende machte das Platz 8 von insgesamt 19 Startern und P5 in unserer Klasse. Doch auch nach dem Rennen war an Entspannung kaum zu denken, denn es stand immer noch ein 16 Runden Rennen zum Superprix auf dem Plan. Also hieß es erneut, alles durchchecken und nochmal massieren lassen, an dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Nadine. Im Superprix starteten wir von P9, da vor uns nur noch die Weltelite mit vielen Meistern stand, war unser Ziel den 9 Platz zu halten und das restliche Feld hinter uns zu lassen. Gesagt getan, wir setzten uns auf P9 fest und fuhren nach hinten eine gute Lücke frei. Die 16 Runden brachten wir dann mit guten Rundenzeiten zu Ende und erreichten am Ende sogar noch Platz 8 durcheinen Ausfall weiter vorne ins Ziel. Nach insgesamt 84 Runden und zwei guten Platzierungen war endlich etwas Zeit für Entspannung.

Am Sonntagmorgen ging es dann um 9 Uhr direkt weiter in das Warmup, nach 5 Runden war klar, dass Motorrad funktioniert und somit sparten wir uns die Kraft für die letzten beiden Rennen.
Das erste Rennen am Sonntag war das Gold Rennen zur IDM über 18 Runden. Dieses Mal kamen wir schlecht am Start los und verloren direkt ein paar Positionen. Kurz darauf fuhren Archer/Thomas uns eingangs der Tripple Kurve in die Seite, beziehungsweiße traf es eher Kevin, der sich dabei leider mehrere Prellungen zuzog. Doch als Rennfahrer war an aufgeben gar nicht erst zu denken. In den nächsten 2 Runden schlossen wir wieder an eine Gruppe vor uns auf und überholten gleich 2 Gespanne in 3 Kurven. Danach setzten wir uns direkt hinter Remse/Wechselberger fest und kämpften mit Ihnen bis Runde 17 unerbittlich, dann kam unsere Zeit und am Ausgang von Kurve 2 setzten wir uns direkt außen neben das Duo und überholten diese halb über die Wiese und fuhren direkt eine kleine Lücke raus. Das Ergebnis konnten wir über die Ziellinie bringen und landeten damit auf Platz 9 und Platz 6 in unserer Klasse.

Im zweiten Rennen zum Superprix wiederholte sich der Kampf mit Remse/Wechselberger, doch nachdem wir diese überholt hatten, funktionierte unsere Kupplung nicht mehr und wir verloren einen Platz nach dem Nächsten. Wir entschieden uns in die Box zu fahren, um das Getriebe nicht zu beschädigen.

Trotz diesem unglücklichen Ende sind wir mega Happy und mehr als zufrieden mit unserer Leistung.

An dieser Stelle möchten wir uns bei euch allen bedanken.
Danke Uwe für dein Vertrauen in uns und dass du uns immer ein perfekt vorbereitetes Motorrad hinstellst. Danke an Esther, Nadine und Marie die uns in dieser Saison immer geholfen haben wo sie konnten und uns mit köstlichstem Essen versorgt haben.

Danke an diesem Wochenende an Axel und Mäx, die Uwe beim Schrauben unterstützen haben.

Und natürlich ein großes Dankeschön an unsere Sponsoren, Fanclub 100 Mitglieder und Fans, ohne euch wäre es für uns überhaupt nicht möglich diesen Sport so zu betreiben, wie wir es momentan machen.

Jetzt geht es für uns in die Vorbereitung für die Saison 2021, wo wir wieder voll in der WM und IDM anzugreifen werden. Wir halten euch auf dem Laufendem.

Bis Dahin
Euer SRT #11

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Bericht vom IDM Finale Hockenheim

Am Donnerstag ging es für unser Team zum IDM am Hockenheimring. Hier war dieses Mal leider nur 1 Rennen für die Sidecars vorgesehen. Der Wetterbericht stand im Vorfeld unter keinem guten Zeichen, mal trocken, mal sollte es regnen. Auch die jeweiligen Wetterapps „waren sich nicht einig“. Für uns war daher klar, wir entscheiden kurzfristig über die Wahl der Reifen. Bei trockenen Bedingungen ging es dann am Freitag zum freien Training. Schnell konnten wir uns auf die Strecke konzentrieren, doch leider mussten wir aufgrund fehlender Kupplung und extremen Fehlzündung das Training vorzeitig abbrechen. Es wurde zeitnah klar, dass sich das Kupplungszylinder gelöst hatte und der Nockenwellensensor einen Defekt aufwies.

Dieses Problem konnten wir bis zum 1. Qualifying am Abend beheben. Ebenso ging es wieder bei trockenen Bedingungen auf die Rennstrecke. Nun bemerkten wir, dass unser Fahrwerk nicht passte und somit konnten wir nur auf P12 fahren.

Zum 2. Qualifying am Samstagmorgen regnete es. Peter und ich waren allerdings noch nie gemeinsam im Regen gefahren, daher probierten wir uns erst einmal vorsichtig aus. Peter bekam allerdings keinerlei Gefühl für den Vorderreifen. So steuerten wir unser Gefährt nach nur 5 Runden in die Box, dort bestätigte sich seine Aussage, denn der Reifen bekam keine Temperatur. Ratlosigkeit und ein wenig Enttäuschung machten sich breit.


Nach einem guten Start am Anfang der Saison am Nürburgring machte unser Sidecar nicht mehr das von uns erhoffte. So entschieden wir uns, dass Fahrwerk auf seinen Ursprung zurückzuführen, um wieder das „alte Vertrauen“ in das Fahrwerk zu erlangen. Über den gesamten Rennsamstag wechselte das Wetter quasi im 10 Minuten Takt, dadurch konnten wir nicht wirklich einschätzen, ob es nun trocken oder nass auf der Strecke sein würde. Bis 10 Minuten vor dem Rennen warteten wir und entschieden uns dann gemeinsam alles zu riskieren und mit Slicks zu fahren, da die Strecke langsam trocken wurde und auch der Regen aussetzte.

Im Vorstart wurde uns dann schnell klar, dass wir mit dieser Entscheidung, bis auf ein weiteres Team, die einzigen mit Slicks waren. In der Warmuprunde fühlte sich der Slick dann allerdings ganz gut an, doch die Strecke war wesentlich rutschiger als wir angenommen hatten. Der Start gelang uns perfekt und wir machten gleich ein paar Positionen gut. Jedoch überschlug sich in der ersten Kurve ein Gespann direkt vor uns, wodurch wir heftig abbremsen mussten und somit nach ganz hinten zurückfielen.


Die nächsten 9 Runden wurden zum Ritt auf der Kanonenkugel, denn die Strecke trocknete zwar, allerdings viel langsamer als wir es uns erhofft hatten und somit verloren wir viel Zeit auf die anderen Teams, die mit Regenreifen fuhren. In Runde 10 fingen dann unsere Reifen an zu funktionieren und wir holten in Riesenschritten auf und überholten noch 2 Gespanne, jedoch war die Rennzeit vorbei und wir fuhren am Ende mit P11 und P9 in unserer Klasse ins Ziel.
Aber „Thats Racing“ und dafür, dass wir am Anfang gar keinen Grip hatten, waren wir mit unserer Leistung sehr zufrieden und hatten erstmals wieder ein gutes Gefühl für das Fahrwerk.

Nun geht es für uns am kommenden Wochenende zum Sidecar Festival nach Oschersleben, dort werden wir einen Doppelstart machen und bei der IDM sowie dem Bonovo Action Superprix noch einmal alles geben und probieren an unsere guten Leistungen vom Nürburgring anzuknüpfen.

Euer Sidecar Racing Team #11

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