Winterpause – gefühlt ohne Ende – Teil 2

Die Überschrift sagt ja fast alles. Auch der Nachtfrost stimmt dem zu. Alles wird heruntergefahren, die Kontakte mit anderen Menschen, die Arbeit und leider auch unser so sehr geliebter Sport.

Das behördliche Kontaktverbot halten wir allemal ein, wir sind schon `ne „bunte Truppe“, Peter in Attnang , Kevin in Netphen und ich in Königswartha.

Eigentlich sehr deprimierend.

Ha, aber nicht mit uns!!!!!!

Peters Schwimmtraining ist ins Wohnzimmer verlegt worden, keine Angst, kein Rohrbruch! Ein Rudergerät tut`s in diesem Fall auch. Das Krafttraining ist weiterhin absolut wichtig. Wie ihr alle wisst werden Muskeln schneller ab- als aufgebaut.

Kevin muss als Beifahrer sein wie eine Katze, geschmeidig in den Bewegungen, aber schnell wie ein Pfeil. Also bringt er mittlerweile das Laufband zum Schwitzen.

Wir wollen dieses Jahr noch fahren und gewinnen:  Das ist das Motto.

Ich bin nicht der Mensch für diverse Folterinstrumente, wer mich kennt weiß das. Ich fühle mich trotzdem in guter körperlicher Verfassung.

Das Arbeitsgerät für Fahrer und Beifahrer ist rennfertig. Was kann ich nun noch machen? Tja ganz kurz überlegen. Ah ja die Regenreifen brauchen noch einen festen Platz auf dem Anhänger, na gut wenn man einmal dabei ist kann der Tritt auch einen festen Platz bekommen. Warum nicht eine eingebaute Heizung auf dem Anhänger? Die Mischbatterie der Dusche wollte ich doch schon voriges Jahr wechseln.

Also es geht weiter, wenn nicht auf der Rennstrecke dann halt zu Hause. Den Mut verlieren wir nicht!

Bleibt alle schön gesund, wir sehen uns bald wieder.

Euer Team SRT # 11

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